Ich wünsche ne frohe Weihnachtszeit, seid brav und benehmt Euch unter den Leut.
Die wichtigste Botschaft in diesen Tagen, ist sich das ganze Jahr zu betragen und eben nicht nur zur Weihnachtszeit - Besinnlichkeit und Freude teilt!
So folgt nun jetzt die erste Gabe vom heutigen Tage, dieser folgende Dialog verfasst von mir - und hoffe er bringt ein Lächeln dir :-)
Ein moderner Dialog: Person 1 (Alter Mann, uralt, weißer Bart, ca 1 Monat lang im Jahr gefeierter Werbestar) Person 2 (Internet erfahrener 14 jähriger, kein Bartwuchs, neunmalklug und mit einer 120 jährigen Lebenserfahrung)

Es geht los: Person 1: Draus vom Walde komm ich her und ich muss dir sagen es weihnachtet sehr. Person 2: Eh cool du bist voll der alte Mann und schaust aus wie der Weihnachtsmann
Person 1: Du wirst es nicht glauben junger Mann - ich bin tatsächlich der Weihnachtsmann! Person 2: Eh Alter das versteh ich jetzt nicht, meine Alten lügen mir voll ins Gesicht - zuletzt haben die gesagt das Geschenkezeugs kommt vom Mediamarkt.
Person 1: Nein nein das hast du falsch verstanden der Mediamarkt ist nur wegen des Versands entstanden - die Ideen von dort kommen alle von mir - und gebracht wird es von meinem Getier. Person 2: Das ist voll falsch das weißt du scho - wir haben dafür die Post und so... Eh Alter ich glaube du lügst mich an - ich glaube an deiner Story ist gar nichts dran
Person 1: Nein nein woher sollte ich denn wissen das du willst eine PS4 und kein Kuschelkissen Person 2: Eh Alter bist du noch bei Sinnen im Netz steht alles von mir drinnen - dein altes Buch das kannst zerfetzen dafür auf modern Facebook setzen
Person 1: Oh Gott oh Schreck du armes Kind verstaubt im Hirn und völlig blind - kannst du dir vorstellen mich gibt's seit 1000 Jahr dein Facebook ist nur trallala - und eins das muss ich dir jetzt sagen ich kann dich einfach nicht ertragen - du lieber Himmel helfe mir - zur Strafe kommt das Christkind zu dir Person 2: Eh Alter das ist jetzt nicht fair du schickst mir jetzt eine alte Frau daher - ich will ne junge so geile Braut - und keine die auch 1000 Jahre alt Person 1 fällt in Ohnmacht !
Was ist die Moral von der Geschicht verschenke deinen kiddis nichts - denn wenn an Weihnachten dir keiner glaubt schon gar nicht die Geschicht vom Wald - dann heb die Arme in den Wind und schieb es auf das Christenkind ;-) 2. Gedicht Im letzten Jahr vielleicht erinnert ihr euch grob - hab ich geschrieben von einem modernen Dialog. Da war ein ziemlich alter Mann, leider mit seinen Argumenten arm, versucht den Teenie zu erklären woher denn seine Geschenke wären. Der Versuch ging damals furchtbar schief und war trotz einfachster Form im jungen Gehirn nicht angekomm. Dem Weihnachtsmann ging das so nah, sein Kreislauf fast zusammen brach. Am Boden liegend voller Frust gerötet war der Kopf voll Wut und trotzdem war er pflichtbewusst. So stand er auf ging hin zum Tisch schlug dann auf, das große Buch des Weihnachtsmann in das des Teenis Sünden kam. Doch was er sah verblüffte ihn, das ganze Jahr was er da las der junge Mann ein Vorbild war. Er nahm sich vor ihn zu besuchen am Weihnachtsabend ohne Ruten. Am Weihnachtsabend: Es glitzert weiß der frische Schnee am Himmel oben der Weihnachtsstern steht, sein leuchten scheint auf das Haus in dem der wohnte, der ihm letztes Jahr machte fast den Garaus. Das letzte Geschenk in seinem Sacke war nur sehr klein - doch vom Inhalt - her - ein riesengroßer Messenger. Wenn ihr nun glaubt voll Elektronik steckt sein diesjähriges Geschenk, dann liegt ihr falsch, wenn ihr so denkt. Der Messenger war klein - und aus Papier ganz fein. Das Buch der Bücher für das Leben, wollt er ihm als Geschenk gern geben. Es schrieb vom allerbesten Freund und war im ganzen Buch gerichtet, an das Kind in dem Freund, was das Leben gern selbst vernichtet. Das Buch es öffnet dir beim Lesen nicht nur die Augen, sondern auch dein Herz, vorausgesetzt du verstehst was der Schreiber dir gibt zu bedenken, denn wenn du es verstehst wird es dir Freude und ein größeres Herz schenken. Der alte Mann stand vor diesem Hause nun und lächelte ganz zart über seinen weißem Bart. Leise und lautlos stieg er auf zum Kamin, stieg hinein und rutschte durch ihn. Millionenfach erprobt, ganz still und leise Erfahrung war in dem jungen Greise. Da stand er nun im festlich geschmückten Hause des jungen Teenies, atme durch und machte eine Pause. Er sah sich die Bilder des Jungen und seiner Familie an, als ihm eine Erinnerung kam. Gut und gerne her war es zehn Jahr, bekam er einen Brief von einem kleinen jungen der ihm legte seine Wünsche dar. Er schrieb ihm: lieber Weihnachtsmann ich wünsch mir einen Riesenkran. Doch ganz besonders wünsche ich mir geliebt zu werden das wäre fein und ein ganz normales Kind zu sein.Ich muss dir sagen Weihnachtsmann ich nicht der bravste war, im letzten Jahr. Mein Herz war öfters voller Wut. Das Ergebnis davon, ziemlich oft nicht besonders gut. Ich wünschte du könntest wir geben ein Geschenk und mir damit zeigen, wie ich kann meine ständige Wut zu vertreiben. Viele Jahre war das nun her stand er doch ständig unter Hast und hat dabei vergessen des Jungen wahre Last. Er öffnet den Sack und erblicket dann, dass wahre Geschenk für diesen jungen Mann. Ein kleines Buch es schrieb so fein sieh mit dem Herzen dann wirst du auch rein. Natürlich immer Voraussetzung ist dass dies nicht dunkel garstig und böse ist. Er nahm das Geschenk aus dem Sack mit dem roten Saum und legt es liebevoll und festlich unter den geschmückten Weihnachtsbaum. Nun lächelte er wieder über sein ganzes Gesicht und dann über seinen weißen Bart er strich. Geschafft war nun in diesem Jahr, die Bescherung bei allem Kindern die an ihn glauben und ihm gesonnen warn. Doch dieser Junge tats ihm in diesem Jahr besonders an so schlich sich der Alte ganz langsam und leise in des jungen Zimmer und betrachtete seinen träumenden Schimmer. Jetzt wusste er es war tatsächlich vollbracht, nichts war mehr offen, was er ihm einst ungesagt versprach. So leise und lautlos wie er betrat das Haus, ging er aus diesen wieder hinaus. Die Nacht verging am Morgen dann, erwachte der junge Mann und zog sich schnell und zügig an. Irgendwas in diesem Raum, war anders heut, so wie in seinem Traum. Geträumt hat er in dieser Nacht von einem Wesen was ihn hat bewacht. Den ganzen Raum schaute er an unter das Bett und über all weiter - doch entdecken konnte er nichts - leider. Er zuckte die Schultern und dachte sich dann nun gut es war wohl doch nur ein Traum, von dem freundlichen alten Mann. Im festlich geschmückten Zimmer die Familie zusammen kam, Geschenke verteilt und sich darüber gefreut, entdeckte er mit verwundertem Blick ein weiteres kleines Päckchen zu seinem Glück. Neben all den Dingen die er so bekam wurde im beim betrachten das Herz ganz warm. Ein kleines Päckchen nicht groß, aber fein, in roten Papier und mit einem Glöckchen darauf, wickelte er es vorsichtig auf. Das Glöckchen es klingelte ganz zart und leise und verkündete ihn die Weihnachtsfreude. Ein Lächeln fuhr über sein Gesicht als er las welche Nachricht an ihn war gericht. Mein lieber Junge das ist von mir, ein Geschenk das du wolltest vor langer Zeit, ich nun erfülle mit ganzer Freud. Lies es gut und richte das eine oder andere Mal, dein Leben danach. Eine kleine Träne kullert über des Jungen Gesicht - schnell wischt er sie weg, dass ihn keiner erwischt. Das Buch vor sich und im Gedanken dann - sprach er leise - vielen Dank du lieber guter Weihnachtsmann ! Was ist die Moral von dieser Geschicht - an Weihnachten erfüllen sich die Dinge zwar manchmal nicht - aber die kleinen Wunder im Leben kann die auch ein anderer geben, wenn du dies nimmst und diese Freude teilst - dann spricht dein Herz mit Liebe und Freud.